Herbstzeit = Schnupfenzeit

Dieses Jahr war der Herbst besonders mild und lange warm. Die kalten und feuchten Tage kommen überraschend und schon geht es los mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Erkältungsviren lieben feuchte, warme Luft. Stickige Räume mit wenig Luftaustausch und niesende Menschen darin – das sind perfekte Bedingungen. Ein typischer Übertragungsweg sind Türklinken oder Tischflächen. Man fasst sich danach ins Gesicht; Eintrittsstelle für Viren sind vor allem die Nasenschleimhäute. Die trockene Heizungsluft ist auch verantwortlich für eine trockene Schleimhaut und kann ein Faktor sein, dass wir anfälliger für Erkältungsviren sind. Deshalb schützt die Maske nicht nur vor dem Corona-Virus.

Ohne Viren keine Infektion! Kälte – also, wenn man z.B. friert – kann die Abwehrkraft, so schwächen, dass über die Nasen- und Rachenschleimhäute, Erreger einfacher eindringen können. Rhinoviren sind verantwortlich für einen Schnupfen. Sie infizieren die Schleimhäute des Nasen- und Rachenraums, bleiben lokal und verursachen an sich keine generalisierte Infektion. Sie sind höchst ansteckend und verbreiten sich durch Tröpfchen-Infektion und sie greifen nur die oberen Atemwege an. Durch häufige Mutationen ist ihre Wirkung auch unterschiedlich stark. Ob sich „nur“ ein Schnupfen entwickelt oder ob man mit Fieber für einige Zeit im Bett liegen muss, hängt davon ab, wie gut unser Immunsystem ist. Wie effektiv unser Immunsystem arbeitet hängt von vielen Faktoren ab, ein paar ganz einfache, aber sehr wesentliche Ursachen für ein geschwächtes Immunsystem können sein: Stress, Schlafmangel, ungesunde Ernährung, wenig oder keine Bewegung – vor allem an der frischen Luft. Nikotin und Alkohol können dem Immunsystem auch zusetzen. Das sind generelle Faktoren, die unser Immunsystem beeinträchtigen können.

Individuell und wesentlich belastender für eine funktionierende Immunabwehr können sein:

  • Schwermetalle z.B.: Zahnfüllungen aus Amalgam, Brücken aus Gold, Titan-Implantate
  • Umwelttoxine- und Umwelt-Allergene, Impftoxine, etc.
  • Belastungen durch E-Smog wie WLAN
  • Ungesunde Darmbakterien – der Darm ist ein besonders wichtiger Teil unseres Immunsystems und ist durch eine ungesunde Ernährung oft sehr belastet
  • Unerkannte stille Entzündungen (siehe MindLINK®-Blog vom 16. Oktober 2020
    Silent Inflammation = Stille Entzündung)

Ob diese systemischen Langzeitbelastungen das Immunsystem dauerhaft schädigen und negativ beeinflussen, kann mit MindLINK® Softwaresystemen getestet werden und MindLINK® Software-Anwender können gezielt testen, wo es im Körper oder auch im Umfeld solche chronischen Belastungen gibt und wie man sie nachhaltig beheben kann.

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