So halten Neujahrsvorsätze – Fünf Tipps aus der Hirnforschung

2021 ist erst 2 Wochen alt und viele Vorsätze zum Jahresanfang sind schon gebrochen oder werden nur mehr halbherzig verfolgt. Dr. Marcus Täuber, Hirnforscher und Leiter des Instituts für mentale Erfolgsstrategien, gibt sein Erfolgswissen aus der Hirnforschung weiter, damit es für uns leichter wird unsere guten Vorsätze durchzuziehen.

Er schreibt: „Zum neuen Jahr werden auch wieder Vorsätze gefällt. Ganz oben auf der Wunschliste: Mit dem Rauchen aufhören, sich gesünder ernähren, mehr Sport betreiben – und endlich abnehmen. Warum aber gelingt es nur sehr selten, diesen Vorsätzen auch Taten folgen zu lassen? Die Antwort liegt in unserem Gehirn versteckt. Der Bestsellerautor („Gedanken als Medizin“) hat fünf Tipps, wie wir hirngerecht Gewohnheiten ändern.

 

Erster Tipp: Druck vermeiden!

„Das Gehirn tickt anders, als wir glauben. Unser Wille kann sehr schnell nach hinten losgehen“, so Täuber. Wer sich unter Druck setzt, begünstigt den Rückfall. So zeigt eine Studie aus den USA: Frauen, die trotz Diät naschen und dabei Schuldgefühle entwickeln, neigen eher zu weiteren Rückschlägen als Frauen, die sich das Naschen verzeihen können.

 

Zweiter Tipp: Mental kontrastieren!

Studien der deutschen Psychologin Gabriele Oettingen belegen, dass pures positives Denken in die Falle führt. Besser: Mental kontrastieren. Konkret bedeutet das, sich nicht nur das Ziel wie eine Wunschfigur vorstellen, sondern die Widerstände auf den Weg dorthin. Und im Kopf eine Lösung basteln, wie wir mit diesen Hindernissen umgehen.

 

Dritte Tipp: Wenn-dann-Verknüpfungen!

Gewohnheiten werden durch Reize ausgelöst. So greifen beispielsweise viele Menschen zum Glimmstängel, wenn sie gestresst sind. Sogenannte Wenn-dann-Verknüpfungen helfen, das Gehirn neu zu programmieren. So können wir uns vorstellen, dass wenn wir gestresst sind, wir Atemübungen machen. Diese neue Konditionierung ersetzt mit der Zeit das alte Muster.

 

Vierter Tipp: Schritt für Schritt!

Was passiert, wenn wir unsportlich gleich mit einem Dauerlauf von fünf Kilometern starten? Wir empfinden es als zu anstrengend, kriegen Seitenstechen und verlieren rasch die Lust. Besser: Es mit dem neuen Verhalten nicht übertreiben. Langsam starten, langsam steigern. So schleichen sich neue Gewohnheiten Schritt für Schritt ins Gehirn.

 

Fünfter Tipp: Rhythmus ist Macht!

Wer regelmäßig Sport betreiben möchte, sollte auf die Macht der Rhythmik setzen. Also besser Montag, Mittwoch und Freitag um 18 Uhr laufen gehen, statt zu unterschiedlichen Zeiten. Gewohnheiten sind gespeicherte Rituale.

 

Und wer sich dazu noch Unterstützung holen will, kann von einem MindLINK Therapeuten kinesiologisch testen lassen, welche unbewussten Blockaden gelöst werden müssen, um das gewünschte Ziel zu erreichen oder herauszufinden, was der eigentlich Hintergrund/Auslöser ist und kann damit dann eine wirklich nachhaltige Verbesserung zu erreichen.

 

Eine Liste der MindLINK Software-Anwender finden Sie HIER.

 

 

Dr. Bruce Lipton über die Beherrschung Ihres Schicksals

(Original Beitrag aus dem Englischen übersetzt)

 

Unsere größten Einschränkungen sind unsere Überzeugungen
Wenn ein Elefantenjunges in Indien trainiert wird, wird sein Bein mit einem starken Seil an einen Pfosten gebunden. Egal wie stark und wie lange das Elefantenbaby zieht, der Pfosten bewegt sich nicht. Damit versteht der Elefant schließlich und verbindet das Seil mit einer allmächtigen, unbeweglichen Kraft. Wenn der Elefant dann ausgewachsen ist, bleibt er so beherrschbar; durch das einfache Legen eines Seils um sein Bein, da er sich bereits mit der Allmacht des Seils abgefunden hat. Obwohl der erwachsene Elefant die Kraft hat, jedes Seil zu zerreißen oder fast jeden Pfosten zu entwurzeln, hält der Glaube an die Begrenzung, die er in seiner Jugend durch frühere Programme erfahren hat, den Elefanten unbeweglich und fügsam.

Angesichts der Kraft dieser „Programmierung“ in der frühen Entwicklung, könnten wir fragen: „Welche Geschichten und Überzeugungen, die wir in unserer Jugend erworben haben, hindern uns unbewusst daran, unsere wahren Fähigkeiten auszudrücken, zu entmachten und zu vereiteln?

Das Video betont, dass wir mit unbewussten Überzeugungen programmiert sind, dass unser Lebensschicksal zum Zeitpunkt der Empfängnis besiegelt ist, als wir unser Genom aus einer Sammlung der Gene unserer Eltern erwarben. Hatten Sie das Glück, Gene zu erben, die Gesundheit und Vitalität unterstützen? Oder waren Sie der Empfänger sogenannter „fehlerhafter Gene“, die für Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs verantwortlich sind? (Hinweis: Es gibt KEIN Gen, das Krebs verursacht).

Welche Konditionierung aus der Kindheit schränkt Sie ein?
Ähnlich wie beim Elefanten erwerben wir neben der Vererbung von Genen auch Überzeugungen (Wahrnehmungen), die bis zum 7. Lebensjahr unzensiert in unser Unterbewusstsein hochgeladen werden. Inzwischen ist bekannt, dass diese unbewussten Wahrnehmungen dann 95 % unserer Lebenserfahrungen „kontrollieren“. Seit 1990 hat die moderne Wissenschaft gezeigt, dass unser Glaube an genetischen Determinismus, die Vorstellung, dass Gene unsere biologischen und Verhaltensmerkmale kontrollieren, falsch ist. Die neue Wissenschaft der Epigenetik betont, dass die Umwelt und vor allem unsere Wahrnehmung der Umwelt unsere Genaktivität steuern.

Wissen ist Macht, und in Korrelation dazu bedeutet ein Mangel an Wissen einen Mangel an Macht. Eine „Fehlwahrnehmung“, die per Definition einen Mangel an Wissen darstellt, bedeutet einfach einen Mangel an Macht. Das Problem, mit dem die Welt jetzt konfrontiert ist, besteht darin, wahres Wissen von falschen Wahrnehmungen zu unterscheiden. Was wäre zum Beispiel die Folge eines Gesundheitssystems, das auf der falschen Prämisse des genetischen Determinismus beruht? Leider drückt sich die Antwort in einer Welt aus, die sich derzeit in einer Gesundheitskrise befindet.
Während die Wissenschaft kurzsichtig in die Suche nach defekten Genen investiert hat, ist nur etwa 1 % der Krankheit tatsächlich auf Gene zurückzuführen. Bis zu 90 % der Krankheiten sind inzwischen als Folge von Stress und dessen Einfluss auf die epigenetische Aktivität anerkannt.

Die Lösung für die Gesundheitskrise besteht nicht darin, mehr Geld in die Bewertung des genetischen Codes zu stecken. Wenn die Öffentlichkeit mit dem Wissen über den Einfluss der Epigenetik in unserem Leben „umprogrammiert“ werden würde, würde die Gesundheitskrise buchstäblich verschwinden. Da wir in der Lage sind, unsere Umwelt und unsere Wahrnehmung zu kontrollieren, wie die epigenetische Wissenschaft zeigt, sind wir keine „Opfer“ unserer Vererbung, sondern „Meister“ unseres genetischen und Verhaltensschicksals.

Den Mythos der Gene zerstreuen

Dazu gibt es ein interessantes Video von Dr. Bruce Lipton auf YouTube:

Das ist also was Dr. Bruce Lipton, einer der führenden Epigenetker, sagt.
Dr. Lechner hat dieses Wissen schon vor Jahren bei der Entwicklung der MindLINK Testsysteme mit einfließen lassen. Vor allem mit dem MyEmo Testmodul können solche unbewussten Programmierungen aus der Kindheit, die dann beim Erwachsenen zu Blockaden führen, entdeckt werden. Oder mit dem PrevenTEST Modul können Zusammenhänge zwischen Erkrankungen und unbewussten emotionalen Blockaden getestet werden.
Hier finden Sie erfahrene Therapeuten, die mit den MindLINK Testmodulen arbeiten und Ihnen helfen können die „Psyche hinter der Krankheit“ aufzudecken.

FAQs – Häufig gestellte Fragen zu den MindLINK WavePads

Trotz unserer ausführlichen Beschreibungen gibt es immer wieder Fragen zur Anwendung der MindLINK Produkte. Die am häufigsten gestellten Fragen sind:

Ist durch die unhörbare Informationsübertragung Manipulation möglich?

Durch die Teslaspulen in den MindLINK Geräten wird der abgespielte Ton in ein sogenanntes Bewusstseinsfeld umgewandelt. Das Innere Bewusstsein des Anwenders verbindet sich mit diesem Informationsfeld nur dann, wenn eine Innere Resonanz vorhanden ist. Bei der Anwendung über nicht-akustische Wahrnehmung werden zwar bewusste und blockierende innere Zensoren umgangen; das Innere Bewusstsein koppelt aber nur mit den passenden positiven Lösungssätzen. Deshalb kann eine Manipulation ausgeschlossen werden.

Warum höre ich keinen Ton, sobald das MindLINK WavePad eingesteckt ist?

Durch den patentierten technischen Aufbau der MindLINK® WavePads wird der Audio-Ton in sogenannte nicht-hörbare Bewusstseinsfelder umgewandelt. Es braucht aber einen elektromagnetischen Impuls, um diesen Effekt zu erzielen. Beim Abspielgerät muss der Ton eingeschaltet sein, wir empfehlen eine Lautstärkeneinstellung, wie sie beim Hören mit den handelsüblichen Kopfhörern verwendet wird.

Welche Reichweite hat die Teslaspule/WavePad?

Generell kann die Wirkweise der übertragenen Informationen (harmonisierende Musik oder positive Verstärkungssätze) nicht abgeschirmt werden. Die Felder wirken im Radius, also auch nach oben und unten.

MindLINK WALL                             10 – 15 m
MindLINK Space                              2,5-4 m
MindLINK Point Pro                        1,5-2 m

Kann ich neben der MindLINK Anwendung etwas anderes tun?

Dadurch dass die MindLINK Anwendung auf der unbewussten Ebene abläuft, können Sie gleichzeitig arbeiten, lesen, fernsehen, Musik hören, Autofahren, etc. Es beeinflusst diese Tätigkeiten nicht.

Gibt es einen Einfluss auf Andere während ich höre?

Die Reichweite der MindLINK WavePads ist begrenzt. Außerhalb der Reichweite haben die Affirmationen also keinen Einfluss. Wenn Sie Ihre persönlichen positiven Affirmationen beispielsweise über das MindLINK WALL Wavepad hören, erreichen diese Bewusstseinsfelder auch andere Personen; aber nur dann, wenn die „Mithörer“ Affinität zu denselben positiven Sätzen haben wie Sie. Nur dann würde auch deren Bewusstsein mit Ihren Musikstücken oder Affirmationen koppeln.

Wie lange und wie oft kann ich die Affirmationen anhören?

Wir empfehlen eine tägliche Anwendung von ca. 5 bis 10 Minuten zwei- oder dreimal täglich – sofern bei Ihrer Testung keine genaue Dosierung getestet wurde.

Wer kreiert eure Affirmationen?

Unsere Affirmationen stammen aus Fachbüchern oder werden von Therapeuten geschrieben, die jahrelange Erfahrung mit Mentaltraining und mit unseren Affirmationen auch viel Erfolge in der praktischen Anwendung haben (Ski-Weltmeister, Extremsportler, usw.) und teilweise auch Psychologen und/oder Psychiater sind.

Mehr Information und Details zur Technik, Anwendung, Einsatzmöglichkeiten und Bewusstseinsmedizin finden Sie auch im Buch von HP Dr. J. Lechner „Dialog mit dem Inneren Bewusstsein“ 2. Auflage, oder in unseren Produktbeschreibungen.

Nebennierenermüdung
Wie kommt es zur Nebennierenermüdung?

Das limbische System, der älteste Teil unseres Gehirns, hält uns am Leben; es durchsucht unsere Umgebung ständig nach Bedrohungen, und wenn es eine findet, erkennt es den Unterschied nicht, ob es sich um eine stressige Email von der Arbeit oder um eine angreifenden Säbelzahntiger handelt.  Unser limbisches System verarbeitet alle Stressoren, egal ob körperlich, geistig oder emotional immer auf die gleiche Art: mit der Kampf-oder-Flucht-Reaktion.  In der Kampf-oder-Flucht-Reaktion werden vom Gehirn über die Nervenbahnen des vegetativen Nervensystems Impulse an das Nebennierenmark gesendet werden, die dort eine schlagartige Freisetzung von Adrenalin bewirken.

Normalerweise wird diese extreme Ausschüttung von Adrenalin durch den Kampf oder die Flucht entladen. Heutzutage sind wir permanent Belastungen ausgesetzt und haben chronischen Stress – es kommt zu keiner Entladung mehr und dadurch gibt es eine Überstimulation der Nebennieren, was auf Dauer zur Nebennierenermüdung führen kann. Nebennierenermüdung ist eine Funktionsstörung innerhalb des Stressreaktionssystems, sie ist das Ergebnis von chronischem Stress. Im Laufe der Zeit ist unsere genetische Fähigkeit, mit Stress umzugehen, überfordert.

Nebennierenschwäche oft nicht leicht zu erkennen

Adrenale Ermüdungserscheinungen können Gehirnnebel, Launenhaftigkeit und Schlafprobleme, Erschöpfung und Niedergeschlagenheit, Dünnhäutigkeit, Herzklopfen und Zittern bei Stress, Erhöhte Infektanfälligkeit und verzögerte Wundheilung, Konzentrationsschwäche, Probleme mit dem Körpergewicht und Blutdruck sein. Da die Nebennieren viele Organe und Kreisläufe beeinflussen, ist eine Nebennierenschwäche oft nicht leicht zu erkennen und wird oft übersehen. Viele Betroffene sind meist lange auf der Suche nach einer Lösung für ihre chronische Erschöpfung, Angst, Schlaflosigkeit oder Konzentrationsprobleme. Dass dahinter die Stresshormone Adrenalin und Cortisol stecken können, wird oft übersehen. Gerade aufgrund dieser sehr unterschiedlichen Krankheitsbilder ist es schwer eine endgültige Diagnose zu treffen. Mit dem MindLINK Modul PrevenTEST kann zum Beispiel der gemeinsame Auslöser von solch unterschiedlichen Symptomen getestet werden.

Stressreduktion und Ernährungsumstellung

Praktische, schnelle Lösungen sind immer gewünscht; die Mentalität „hier ist dein Symptom, hier ist eine Pille“ führt in diesem Fall aber nicht zu einer dauerhaften Lösung. Ganzheitliche Behandlungsansätze der Nebennierenermüdung umfassen: Stress für Körper und Geist reduzieren, Giftstoffe beseitigen, ausreichend Pausen und Schlaf, das Vermeiden von Zucker und Koffein, sowie verarbeitetem Fleisch und hydrierten Ölen. Vitamin B, C und D, Selen und eine positive Denkweise unterstützen.

Die Nebennierenermüdung an sich ist sozusagen ein „Zwischenzustand“, bevor ein diagnostizierbarer Krankheitszustand erreicht wird. Also kann mit einer Umstellung des Lebensstils und gesunder Ernährung schon viel präventiv gemacht werden. MindLINK Therapeuten können mit den Testmodulen gezielt testen wo individuell etwas geändert werden sollte. Eine Liste der Software-Anwender finden Sie HIER.

 

Ist BIO besser?

Warum sollem wir Obst und Gemüse aus biologischem Anbau essen?

Ob wir Obst und Gemüse aus biologischem Anbau konsumieren und Bio-Fleisch oder gar keine tierische Produkte essen, da hat jeder seine eigene Philosophie und Beweggründe. Und dann ist da noch der oft sehr große Preisunterschied zwischen Bio und Nicht-Bio.

Die Produktion von Bio-Lebensmitteln in ökologischer Landwirtschaft ist wesentlich kostenintensiver, weil arbeitsintensiver und weil die Erträge nicht so hoch sind. Aber gentechnikfreies und Pestizidfreies Obst und Gemüse, sowie artgerechte Tierhaltung sollten uns das wert sein.

Bio Obst und Gemüse enthält wesentlich mehr wertgebende Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien), hat einen besseren Geschmack und wird nachhaltig angebaut. Die Leitlinie der biologischen/ökologischen Landwirtschaft ist die Kreislaufwirtschaft.

Im Blog vom 22. Juli „Die Kraft des Bewusstseins sichtbar machen“ haben wir darüber geschrieben wie Dr. Masaru Emoto Versuche mit Wasserkristallen gemacht hat und damit die Wertigkeit von Wasser zeigen kann.

Obst und Gemüse haben einen sehr hohen Wassergehalt und dürften somit nach dem Prinzip unseres damaligen Blogs auch diesem Grundsatz unterliegen.

Die Kraft in Lebensmitteln sichtbar machen

Kürzlich sind wir auf einen interessanten BEITRAG gestoßen, der mikroskopische Aufnahmen von Bio und Nicht-Bio Lebensmitteln zeigt. Vielleicht ist das eine Entscheidungshilfe öfter zu Lebensmitteln aus ökologischem Anbau zu greifen, der Unterschied ist wirklich verblüffend.

 

Sport ist gesund und macht glücklich

Bewegung und Sport sind wichtig für Herz, Kreislauf, Knochen und die Muskulatur und den Stoffwechsel. Durch Sport bekommt das Gehirn eine Extraportion Sauerstoff und schüttet mehr vom Kreativitätshormon ACTH aus. ACTH senkt auch den Blutdruck und verbessert die Konzentration und Denkleistung. Sport und Bewegung im Freien sind wichtiger Booster für das Immunsystem und balancieren auch noch die Psyche. Endorphine, die körpereigenen „Glückshormone“ werden angeregt und Serotonin macht munter und gute Laune, Stresshormone werden schneller abgebaut, der Körper und die Seele entspannen sich.

Sport ist wichtig – Bewegung im Alltag fast noch mehr!

Aber, heutzutage wird kaum noch einfach nur Sport gemacht. Fast niemand fährt nur einmal eine Runde mit dem Rad oder wandert in den Bergen. In dieser leistungsorientierten Zeit stehen auch im Breiten- und Hobbysport immer öfter Leistung und Wettbewerb im Vordergrund und auch hier wird inzwischen mentales Coaching eingesetzt.

Beim Coaching wird das Selbstbild des Sportlers optimiert und Ziele definiert. Die mentalen Aspekte werden zu entscheidenden Faktoren für den Erfolg. Hobbysportler stehen oft mit sich selbst im Wettkampf und haben damit teilweise schon wieder Stress, der dann ihre optimale Leistung hemmt. Die Freude kommt manchmal zu kurz und die innere Einstellung kann schnell von konstruktiv und leistungsfördernd zu destruktiv und anstrengend wechseln. Regelmäßige Testungen mit den MindLINK Testsystemen können unterstützen, um weiterhin Spaß an Bewegung und Sport zu behalten. HIER finden Sie Anwender der MindLINK Testsysteme, die testen können, was sie brauchen um z.B. motiviert zu bleiben, was die optimale Ernährung für Sie wäre, wenn Sie ein ambitionierte Ausdauersportler sind und ob sie auch genug regenerieren.

Mehr zu den MindLINK Testsystemen finden Sie HIER.

„Alt werden ist nichts für Feiglinge“ (Joachim „Blacky“ Fuchsberger)

In diesen leistungsorientierten Zeiten wollen, ja müssen wir alle jung, fit und belastbar sein. Aber die Zeit bleibt für niemanden stehen und eines ist sicher, wir altern und vieles wird mit zunehmenden Lebensjahren schlechter und schwieriger.  Anti-Aging Produkte und Methoden werden zuhauf und um teures Geld angeboten. Was aber meistens übersehen wird, ist die Tatsache, dass Altern viel mehr ist, als nur eine faltigere Haut, graue Haare und schmerzende Gelenke und dass Cremen Wässerchen, diesen Prozess nicht aufhalten, sondern nur verzögern können.

 

Wie können wir alle möglichst lange gesund bleiben?

Das Schlagwort sollte nicht „Anti-Aging“ – sondern „Better-Aging“ lauten.

Ernährung, Stoffwechsel, Entgiftung und Ausleitung, Belastungen durch ESmog und Umwelttoxine, Oxidativer Stress und Entzündungen und vieles mehr sind Faktoren, die Einfluss auf den Alterungsprozess haben. Wikipedia schreibt „Die Alternsforschung untersucht interdisziplinär mit wissenschaftlichen Methoden das Phänomen des Alterns. Verschiedene komplexe und teilweise noch unverstandene Mechanismen sind dafür verantwortlich, dass biologische Systeme wie Zellen, Gewebe und Organismen altern.“

 

27.11.2020 WEBINAR – Better Aging und ganzheitliche Gesundheit

Wir haben dieses Thema aufgegriffen, weil mit den MindLINK Testsystemen genau diese Fragen getestet und abgeklärt werden können, und konnten Frau Mag. Christa Kirchmair für ein Webinar am 27.11.2020 gewinnen. Mag. Kirchmair ist Expertin für Gesundheitsvorsorge, Prävention und gesundes Altern. Informieren Sie sich was Sie für Ihre Klienten und für sich selbst tun können.

Inhalt des Webinars von 9.00-10.00 Uhr ist:

  • Was verbirgt sich hinter Better Aging und ganzheitlicher Gesundheit?
  • Vital sein, ist Bewusstsein – Vitalität im Alltag
  • Was kann negative Auswirkungen auf die Vitalität haben?
  • Ernährung & Stoffwechsel – Warum ist ein guter Stoffwechsel wichtig?
  • Welche Ursachen können den Stoffwechsel negativ beeinflussen?
  • Ausleitung von Toxinen aus Umwelt und Zähnen
  • Welche Organe wichtig für den Stoffwechsel und die Toxin-Ausleitung?

Melden Sie sich an zu diesem spannenden Webinar, das uns alle betrifft, denn optimale Gesundheitsvorsorge ist nur mit ganzheitlicher Betrachtung und individuell abgestimmten Maßnahmen möglich.

Mehr Information und Anmeldung HIER.

Schmerz lass nach! – Was sind Schmerzen eigentlich?

Wir alle leiden zwischendurch einmal an akuten Schmerzen, angefangen mit Bauchschmerzen bis hin zu Zahnschmerzen kennen wir alles. Aber was sind Schmerzen eigentlich? Univ.-Prof. Dr. Günther Bernatzky von der Universität Salzburg schreibt: „Per Definitionem stellen Schmerzen unangenehme Empfindungen und emotionale Erfahrungen dar, die mit tatsächlichen oder möglichen Gewebsschäden assoziiert sind oder durch solche beschrieben werden.

Schmerzen können nach dem Entstehungsort eingeteilt werden, in Bauchschmerzen, Beinschmerzen, Brustschmerzen u.a.; nach der Entstehungsursache in Tumorschmerzen, postoperative Schmerzen u.a.; nach der Zeitdauer in akute (Verletzungen, Zahnschmerzen, Operationsschmerzen) und chronische Schmerzen (Tumorschmerzen, Rückenschmerzen); nach pathogenetischen Kriterien in Nozizeptor-, neuropathische oder psychogene Schmerzen.

Nozizeptorschmerzen werden unterteilt in somatische (oberflächliche und tiefe) und in viscerale (Eingeweide) Schmerzen; Schmerzen im Bewegungsapparat zählen zu den häufigsten Schmerzformen überhaupt. Gerade die Klassifikation von Schmerzen nach Ort, Ursache und Stärke gibt wichtige Auskunft für die Auswahl der Medikamente.

Die Schmerzreizaufnahme erfolgt in der Peripherie, die Schmerzreizleitung über das Rückenmark

An der Entstehung von Schmerzen sind zahlreiche biochemische und neurophysiologische Vorgänge beteiligt.“

Akute Schmerzen sind sehr unangenehm vergehen aber mit der entsprechenden Behandlung wieder. Was wirklich belastet sind die chronischen Schmerzen. Diese andauernde Belastung durch lange anhaltende Schmerzen kann sich sogar zu einem eigenen Trauma entwickeln. Inzwischen ist durch Studien nachgewiesen, dass auch durch Stress und besondere emotionale Belastungen Schmerzen ausgelöst werden können; dann spricht man von psychosomatischen Krankheitsbildern und psychogenem Schmerz.

 

Webinar am 4.12.2020 mit Christian Müller

Dass Schmerztherapie sehr langwierig ist, ist inzwischen auch bekannt; es gibt verschiedenste Arten von Therapieformen und Therapierzentren. Ein Anwender, der MindLINK Testsysteme ist schon seit Jahren in seiner Praxis mit dieser Thematik befasst. Christian Müller spricht im Webinar am 04.12.2020 über „Ganzheitliche Behandlungsstrategien & Lösungswege zur Schmerzfreiheit“.

Hier erfahren Sie wie Blockaden, Ängste und Traumata in einen Heilungsprozess geführt werden können und mehr über die Behandlung akuter und chronischer Schmerzen.

  • Was machen vor allem chronische Schmerzen mit Patienten?
  • Warum sollte man nicht nur Schmerzmittel geben?
  • Wo ist die Grenze zwischen akut und chronisch?
  • Kann man unterscheiden, ob es sich um psycho-somatische oder um tatsächliche körperliche Schmerzen handelt?
  • Wann wird aus einem Schock ein Trauma?
  • Wie umgehen mit mehreren Traumata?
  • Warum hat ein belastendes Erlebnis beim Einen Auswirkungen und beim Anderen nicht?
  • Die verschiedenen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten dieser Themen

In diesem Webinar wird mehr auf die körperlichen Aspekte eingegangen, aber ohne die emotionalen Zusammenhänge gibt es keine nachhaltige Gesundung.Schmerzen betreffen uns alle immer wieder und je mehr wir über die Entstehung wissen, umso leichter ist es eine entsprechende Therapie zu entwickeln und nicht nur Schmerzmittel einzunehmen.

 

Sie sind an dem Webinar mit Christian Müller interessiert?
HIER geht es zu den Details und der Anmeldung.

Ketogene Ernährung
Umstellung von Glucose- auf Fettstoffwechsel

Obst, Gemüse, Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln machen uns satt und geben Energie. Unsere normale westliche Ernährung besteht aus vielen Kohlenhydraten als Energielieferanten. Bei ketogener Ernährung werden Kohlenhydrate gänzlich weggelassen, stattdessen aber viele gesunde Fette und Eiweiß gegessen.

Was bedeutet Keto?

Laut Wikipedia ist „…Ketogene Ernährung eine Ernährungsform, bei der die Kohlenhydratzufuhr so reduziert ist, dass der Körper beginnt, seinen Energiebedarf nicht aus Glukose, sondern vorrangig oder ausschließlich aus Fett und aus den daraus im Körper aufgebauten namensgebenden Ketonkörpern deckt, die als Ersatzstoffe für Glukose dienen. Ketogene Ernährung ist die strengste Unterform der Low-Carb- bzw. LCHF-Ernährung, bei der regelhaft nur noch unter 20 g Kohlenhydrate pro Tag zu sich genommen werden… Von ketogener Diät spricht man bei einer kohlenhydrat-limitierten, protein- und energiebilanzierten therapeutischen Ernährungsform, die den Hungerstoffwechsel in bestimmten Aspekten imitiert…“

Bei der Keto-Diät/ketogenen Ernährung wird der Körper auf Fettstoffwechsel umgestellt. Wenn der Körper Fett anstatt Kohlenhydrate/Glucose als Energiequelle verwendet, kommt man in den Zustand der sogenannten “Ketose”. Dadurch wird die Leber gezwungen zur Energiegewinnung Fettsäuren in sogenannte “Ketonkörper” umzuwandeln. In diesem Zustand und mit dieser Ernährung gibt es viele gesundheitliche Vorteile:

  • Natürlich einmal ein dauerhafter Gewichtsverlust
  • Entzündungshemmende Wirkung für den Körper – was die Folgen von unerkannten Silent Inflammationssein können, lest Ihr HIER
  • Fördert die Konzentration und die Gesundheit unseres Gehirns
  • Blutzuckerspiegel und auch der Blutdruck werden nachhaltig gesenkt
  • Gleichmäßiger Energielevel, ohne große Spitzen und Tiefen, wie es beim Glucosestoffwechsel üblich ist

Umstellung ist schwierig und braucht professionelle Begleitung

Die Vorteile liegen auf der Hand, die Umstellung auf ketogene Ernährung ist aber nicht leicht! Diese komplette Umstellung des Stoffwechsels ist wie eine Neuprogrammierung, die tief in das „Betriebssystem“ des Körpers eingreift. Zuckerentzug, Entgiftung, komplette Änderung der Körperchemie und vieles mehr passieren am Anfang dieser Ernährungsumstellung und sollten deshalb unbedingt von einem fachkundigen Arzt oder Ernährungsberater begleitet werden.

Aber: wer die Umstellung konsequent durchzieht, kann davon ausgehen, dass damit die Leber, der Darm und andere Organe und Funktionskreisläufe dauerhaft entlastet werden und man sich damit präventiv für eine gute Gesundheit entscheidet.

Silent Inflammation = Stille Entzündung
Nicht erkannte Entzündungen als Schrittmacher für chronischer Erkrankungen

Was ist eine Silent Inflammation/Stille Entzündung?

Akute Entzündungen sind ein wichtiges Frühwarnsystem in unserem Organismus; Gefahren, wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem entdeckt und dann bekämpft. „Entzündungen sind Reaktionen unseres Immunsystems auf kranke Zellen oder totes Gewebe. Eindringlinge sollen eliminiert oder unschädlich gemacht werden. Sie sind entweder örtlich begrenzt oder betreffen den gesamten Organismus, wie etwa bei Autoimmunerkrankungen“ erklärt Internistin Renate Zach, Oberärztin an der Universitätsklinik Graz.

Laut Kurt Widhalm, Präsident des Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin werden Entzündungen, die nicht mit den klassischen Symptomen, wie etwa Fieber, einhergehen und nicht von Bakterien oder Viren verursacht werden, sondern sich mehr oder weniger unbemerkt im Körper manifestieren, unter dem Begriff „Silent Inflammation“ – also „stille Entzündung“ zusammengefasst.

Die wesentlichen Unterschiede zwischen akuter und chronischer Entzündung sind:

  • Akut:  tritt plötzlich auf, wie etwa ein grippaler Infekt.
  • Chronische Entzündungen: beginnen hingegen schleichend mit oft schubweisem Verlauf und können auch Folge einer akuten, nicht ausgeheilten Entzündung sein.

Unentdeckte stille Entzündungen können Organe schädigen

Inzwischen teilweise bekannt sind z.B. streuende Zahnherde aus denen sich Bakterien immer wieder über den Blutkreislauf im Körper ausbreiten und Schäden an Organen verursachen können. Aber nicht nur im Kieferknochen und Kieferhöhlen können solche „silent inflammations“ entstehen, sondern auch im Magen und Darmtrakt, im viszeralen Bauchfett, und auch im Gehirn.

Bei diesen chronischen Entzündungen geht man davon aus, dass teilweise die Ernährung der Auslöser sein kann (Glutenhaltige Ernährung oder zu viel raffinierter Zucker) oder zumindest eine große Rolle spielt. Eine Ernährungsumstellung ist sicher vorteilhaft, aber was noch wichtiger ist, ist  herauszufinden welches Organ durch diese stille Entzündung belastet ist. Diese stillen chronischen Entzündungen werden oft sehr lange nicht entdeckt und können auch deshalb großen Schaden anrichten.

Mit den MindLINK Testsystemen Zusammenhänge aufdecken

Dr. Lechner hat vor Jahren die MindLINK Testsysteme entwickelt, um genau solche Zusammenhänge präzise aufdecken zu können. Zum Beispiel die Frage: „wie wirkt sich ein toter Zahn oder ein entzündeter Kieferknochen auf das Gesamtsystem des menschlichen Körpers aus?“  Welches Organ ist über das Meridiansystem mit diesem Zahn verbunden und belastet? Inzwischen ist das Wissen um diese sogenannten Störfelder viel größer und die PrevenTEST Software wurde natürlich immer weiter um andere Bereiche ergänzt, in denen eine Stille Entzündung vorliegen kann.

Damit ist es den Therapeuten möglich, mithilfe von Kinesiologie zu testen, wohin die Stille Entzündung wirkt und wie man ihr entgegenwirken kann: im Zahnbereich eventuell mit einer entsprechenden Operation, im Darm oder Gehirn durch Ernährungsumstellung und Sanierung.

HIER finden Sie MindLINK Software Anwender in Ihrer Nähe, die testen können, ob vielleicht eine „Silent Inflammation“ Auslöser ihrer chronischen Belastungen und Beschwerden ist.