Mariendistel –Arzneipflanze des Jahres 2021 in Österreich

Seit 1999 wird in Deutschland und seit 2017 Österreich eine Heil- bzw. Arzneipflanze des Jahres gewählt. In Österreich ist es für dieses Jahr die Mariendistel (Silybum marianum). Allgemein ist sie unter ihrem früheren lateinischen Namen Carduus marianus bekannt.

Warum berichten wir gerade über diese Heilpflanze? Weil die Mariendistel schon seit der Antike als Lebertherapeutikum bekannt ist und weil die Leber als zentrales Stoffwechselorgan gerade heutzutage durch Giftstoffe und Fehlernährung sehr stark belastet ist. Über die Leber werden diese Giftstoffe abgebaut und zur Ausscheidung vorbereiten. Bei ihrer Verstoffwechslung sind die Leberzellen stark gefährdet und können absterben.

Wirkstoffe der Mariendistel seit 40 Jahren erforscht

Die Mariendistel wird als Arzneipflanze angebaut und ihre Wirkstoffe sind inzwischen sehr gut erforscht. Ihr Wirkstoffkomplexes Silymarin, wurde in vielen klinischen Studien seit den 70iger Jahren wissenschaftlich untersucht und ist die positive Wirkung auf die Leber inzwischen auch vielfach nachgewiesen:

  • Er stabilisiert die Zellmembran in den Leberzellen; damit wird verhindert, dass Schadstoffe in die Leber gelangen und schädliche freie Radikale werden abgefangen.
  • Zusätzlich wird die Regeneration von belasteten oder gar schon beschädigten Leberzellen angeregt.

Laut Pascoe Naturmedizin eignet sich der Wirkstoff der Mariendistel zur homöopathischen Anwendung unter anderem bei Leber-Galle-Erkrankungen, Verdauungsstörungen, Schwäche, Niedergeschlagenheit. Sie schützt Leberzellen vor der Wirkung von Giftstoffen und regt die Regenerationsfähigkeit der Leberzellen an.

Inzwischen ist belegt, dass die Mariendistel sowohl in der Vorbeugung von Lebererkrankungen (beispielsweise bei Nichtalkoholischer Fettleber) aber auch bei der Leberentgiftung und während des Fastens wirksam ist. Gerade bei sogenannten „Detox-Kuren“ können Mariendistelprodukte über mehrere Wochen problemlos unterstützend genommen werden. Sie sind gut verträglich und nebenwirkungsfrei. Der Inhaltsstoff Silymarin ist ein Verbund von Flavonoiden, der vor allem in den Früchten der Mariendistel vorkommt. Die Wirkstoffe der Mariendistel gibt es in verschiedenen Formen: als Kapseln, Öl, Samen oder Tonikum.

In den MindLINK Testsystemen steht die Mariendistel als spagyrisches Mittel Carduus marianus von der Firma Phylak Sachsen zum Testen zur Verfügung. Hier wird die Mariendistel zur Balancierung sowohl von körperlichen als auch von emotionalen Blockaden, die im Zusammenhang mit der Leber und Leberintoxikation stehen, angewendet. Eine Liste der MindLINK Anwender finden Sie hier.

Die Wissenschaft beweist schließlich, dass Meridiane existieren

Wir haben einen interessanten Artikel gefunden, den wir für euch übersetzt haben. Das Original „Science Finally Proves Meridians Exist“ gibt es HIER.

In jeder Kultur und in jeder medizinischen Tradition vor uns, wurde Heilung durch Bewegung von Energie erreicht.“ – Albert Szent-Gyorgyi, Biochemiker und Nobelpreisträger.

Über Jahrhunderte hinweg hatten die alten Weisheitsbewahrer und Heiler in verschiedenen Traditionen ein tiefes Verständnis für den energetischen Körper. Die Heiltraditionen aus China, Indien, Japan und Tibet sowie anderen Ländern sprachen alle von Energiekanälen, Meridianen oder Nadis, entlang derer die Lebensenergie floss.

Das Leben wurde als bioelektrisches und schwingendes Energiephänomen angesehen, und so drehte sich die Gesundheit darum, Energie auf verschiedene Weise auszugleichen. Das Leben existierte aufgrund von Lebenskraft und Energie, die durch den Körper flossen und ihn belebten, um sicherzustellen, dass wir uns bewegen, atmen, Nahrung verdauen, denken und sogar fühlen können.

Alle Heiltraditionen sprachen von Energiekanälen, Sen, Meridianen oder Nadis

Diese lebenswichtige Lebenskraft oder Chi besteht aus zwei Arten von Kräften, Yin und Yang, und fließt entlang eines ausgeklügelten Netzwerks von Energiepfaden, die den Körper durchziehen. Schon vor über 2000 Jahren wussten alte Kulturen von der Existenz dieser Energiekanäle. Sie wurden in Thailand als „Sen“, in Indien als „Nadis“, in China und Japan als „Meridiane“, „Kanäle“ oder „Schiffe“ und in Tibet als „Kanäle“ bezeichnet.

In Indien, wo sich viele östliche Heilkünste entwickelten, gab es angeblich 72 000 Nadis oder Energiepfade. Es wird angenommen, dass Krankheit eine Blockade im Energiefluss dieser Kanäle ist. Eine Reihe von Heiltraditionen, einschließlich Akupunktur, Akupressur, Massage und Yoga, basieren auf dem Prinzip der Existenz von Energiekanälen oder -pfaden, die als Meridiane oder Nadis bekannt sind und in einem ausgedehnten Netzwerk um den Körper laufen.

Unser Körper ist elektromagnetischer Natur und die Wissenschaft misst diese Frequenzen seit vielen Jahren mit fortschrittlichen Geräten wie EKGs und MRT-Scans. Zahlreiche Studien belegen, dass diese Energiepfade und -punkte auch dann Strom leiten, wenn keine Nadeln verwendet werden. Es wurde festgestellt, dass die Massagetechnik von Shiatsu die selben energetischen Effekte stimuliert. In ähnlicher Weise wurde festgestellt, dass Qigong, TaiChi und die Haltung beim Yoga die elektrische Leitfähigkeit an Akupunkturpunkten erhöhen, doch die Wissenschaft hat bisher nie an die Existenz von Meridianen geglaubt.

Wissenschaftliche Forschung

Kürzlich bestätigten Wissenschaftler der Seoul National University die Existenz von Meridianen, die sie als „primovaskuläres System“ bezeichnen. Sie sagen, dass dieses System ein entscheidender Teil des Herz-Kreislauf-Systems ist.

Anfang der 1960er Jahre hatte der nordkoreanische Wissenschaftler Kim Bong-Han behauptet, Meridiane gefunden zu haben. Dr. Kim Bong-Han hat vor über 50 Jahren gezeigt, dass neue röhrenförmige Strukturen innerhalb und außerhalb von Blutgefäßen und Lymphgefäßen sowie auf der Oberfläche innerer Organe und unter der Dermis existieren. Er glaubte, es handele sich um die traditionellen Meridianlinien. Die Meridiane wurden nach seiner Forschung Bonghan-Kanäle oder -Kanäle genannt und jetzt wurde die Existenz dieses Systems in verschiedenen Organen durch weitere Forschung bestätigt.

Möglicherweise besteht eine Verbindung zwischen den Meridianen und der von der DNA weitergegebenen Energie und Information

 Die gegenwärtigen koreanischen Forscher glauben nun, dass das primovaskuläre System tatsächlich die physikalische Komponente des Akupunktur-Meridiansystems ist. Es wurde auch vorgeschlagen, dass dieses System an der Kanalisierung des Energie- und Informationsflusses beteiligt ist, der von Biophotonen (elektromagnetischen Lichtwellen) und DNA übertragen wird.

Die koreanischen Wissenschaftler, die orientalische Medizin mit biophysikalischen Methoden studierten, injizierten einen speziellen Färbefarbstoff, der die Meridiane färbte. Durch Injizieren des Farbstoffs auf Akupunkturpunkte konnten sie dünne Linien erkennen. Diese zeigten sich nicht an Stellen ohne Akupunkturpunkt, also wo es keine Meridiane gibt. Die Forscher entdeckten, dass die Meridianlinien nicht auf die Haut beschränkt sind, sondern tatsächlich ein konkretes Kanalsystem sind, durch das Flüssigkeit fließt, und dass sich diese Flüssigkeit zu Stammzellen anhäuft.

Zuvor verwendeten Wissenschaftler eine Kombination aus Bildgebungstechniken und CT-Scans, um konzentrierte Punkte mikrovaskulärer Strukturen zu beobachten, die eindeutig der Karte der Akupunkturpunkte entsprechen, die von chinesischen Energiepraktikern in der Antike erstellt wurden. In einer im Journal of Electron Spectroscopy and Related Phenomena veröffentlichten Studie verwendeten die Forscher die Kontrast-CT-Bildgebung mit Strahlung sowohl an Nicht-Akupunkturpunkten als auch an Akupunkturpunkten. Die CT-Scans zeigten klare Unterschiede zwischen den anatomischen Strukturen des Nichtakupunkturpunkts und des Akupunkturpunkts.

Das Meridiansystem

Es gibt 12 primäre gepaarte Meridiane und zwei einzelne Mittelmeridiane, sechs Yang und sechs Yin. Die Yang-Meridiane laufen über den Körper und die Yin-Meridiane fließen über den Körper. Jeder Meridian ist auch einem Element zugeordnet. Jeder Meridian ist zu einer bestimmten Tages- oder Nachtzeit am aktivsten und jeder Meridian wird von einem Element oder einer Jahreszeit beeinflusst.

Die Natur der Meridiane in ihrer Elementarstruktur und als Gefäße für die Lebenskraft zeigt die Komplexität und tiefe Verbindung unseres Körpers auf zellulärer Ebene mit dem Universum. Wir sind durch die Elemente, die energetische Struktur und den Energiefluss eng mit allem Leben auf zellulärer und physischer Ebene verbunden. Unsere Erde soll auch energetische Pfade oder Ley-Linien haben, ähnlich wie Meridiane.

Wie hängen Meridiane mit der Gesundheit zusammen?

Unser Körper braucht Gleichgewicht. Ein ausgeglichener Fluss oder eine ausgeglichene Energie, nicht zu viel oder zu wenig, trägt zu einer guten Gesundheit bei. So sollten wir auch unser Leben leben. Balance ist von größter Bedeutung. Gerade genug Nahrung, Wasser und ein gesunder, ausgewogener Lebensstil. Wie Buddha sagte: „Mittelweg“ oder Mäßigung in allen Dingen. Wir können diese Harmonie und dieses Gleichgewicht im Leben als das Gleichgewicht zwischen den Energien von Yin und Yang – oder einfacher gesagt, männlich und weiblich – den beiden entgegengesetzten und katalysierenden Energien des Universums sehen.

In unserem Körper brauchen wir Gleichgewicht, nicht zu viel oder zu wenig

Unsere Gesundheit ist sehr gut, wenn es Harmonie und Gleichgewicht zwischen diesen beiden Kräften im Körper gibt. Wenn das Gleichgewicht gestört ist und der Fluss einer dieser Kräfte größer wird als der andere, entsteht Krankheit. Diese Kräfte oder Energien fließen durch ganz bestimmte Kanäle im Körper, die Meridiane, die heilenden Energiewege des Körpers.

In der traditionellen indischen Medizin werden die Meridiane erweitert. Es gibt Nadis im physischen Körper, und diese Nadis bilden das Nervensystem, das Kreislaufsystem, das Verdauungssystem, das Atmungssystem, das Lymphsystem usw. Alle Blockaden in diesen Nadis können zu körperlichen Erkrankungen führen. Nadis kann auch im feinstofflichen Körper gefunden werden, wo sie Gedanken, Gefühle und Nervenimpulse tragen. Wenn diese Nadis blockiert sind, verlieren wir unsere Fähigkeit, die Umwelt und uns selbst zu fühlen und tief mit ihnen in Verbindung zu treten. Ebenso wie Venen und Arterien für die Funktion des Körpers wichtig sind, weben Nadis durch unsere physischen Nerven und die Bewusstseinsmatrix, die den Geist und das Selbst umkreist und unseren physischen Ausdruck aus den jenseitigen Dimensionen der Existenz unterstützt.

Chi besteht aus zwei Arten von Kräften, Yin und Yang

Wenn der Energiefluss blockiert ist, verursacht dies wenig Energie und schließlich Krankheit. Praktiken wie Yoga und Meditation wirken auf diese subtilen Energiekanäle und unterstützen den Energiefluss durch den Körper. Nach einigen alten indischen Texten gibt es 350 000 Nadis oder Energiepfade im Körper. In der traditionellen indischen Medizin und Geisteswissenschaft sollen die Energien des physischen Körpers, des feinstofflichen Körpers und des Kausalkörpers durch die Nadis fließen. Innerhalb dieses Rahmens sollen sich die Nadis an speziellen Intensitätspunkten verbinden, die Nadichakras genannt werden.

Die drei wichtigsten Nadis sind diejenigen, die entlang der Wirbelsäule verlaufen: Ida, Pingala und Sushumna. Die Sushumna ist der zentrale Energiekanal im menschlichen Körper. Sie verläuft von der Basis der Wirbelsäule bis zur Krone des Kopfes und trägt die Kundalini-Energie, die die ursprüngliche Evolutionskraft darstellt. Kundalini wird durch Yoga und Meditation geweckt und soll an der Basis der Wirbelsäule schlummern. Die Aktivierung der Kundalini führt zu höheren Bewusstseinszuständen. Das Ziel des Yoga ist es, die Sushumna zu erweitern und die Wege zu vereinen. Die Reinigung aller drei Nadis führt zu allgemeiner Gesundheit und Wohlbefinden von Körper und Geist sowie zu geistigem Wachstum. Verschiedene Pranayama-Techniken helfen dabei, diese Nadi-Kanäle offen zu halten.

Wenn Sie energiesensibel sind und Energiebehandlungen wie Akupunktur erhalten haben, haben Sie möglicherweise Energieströme oder einen Kälte- oder Wärmefluss beispielsweise an den Beinen oder Armen gespürt. Dies ist eine Freisetzung von Energie in den Meridianen und der Energiefluss, der freigesetzt wird, wenn eine Blockade beseitigt wird.

Es gibt viele wunderbare Heilmethoden, die auf dem Meridiansystem basieren und die Gesundheit unterstützen. Durch die Verbesserung des Energieflusses durch den Körper werden Gleichgewicht und Gesundheit erreicht und wir kommen mit unserem wahren Selbst in Kontakt. Akupunktur ist eine therapeutische Methode, die in China bereits seit der späten Steinzeit angewendet wird. Es wurde verwendet, um alle Krankheiten zu behandeln, die Menschen betreffen. Die Akupunktur trat erst in den 1970er Jahren in das moderne westliche Bewusstsein ein, als China seine Isolation beendete.

Das Anwendungsspektrum für Akupunktur ist im Westen langsam gewachsen, möglicherweise aufgrund der Annahme, dass es keine wissenschaftliche Grundlage hat. Vielleicht wird die Akupunktur jetzt mit dem wissenschaftlichen Nachweis von Meridianen jetzt weiter verbreitet, zusammen mit anderen großartigen Heilmethoden, die auf der Energie des Körpers basieren und mehr Menschen dabei unterstützen, eine lebendige Gesundheit und Wohlbefinden zu erreichen.

 

 

Schüßler Salze – Mineralstoffe zur Balancierung

Wir alle haben schon einmal von Schüßler Salzen gehört und sie verwendet, oder sie wurden uns in der Apotheke zur ganzheitlichen Behandlung von verschiedensten Beschwerden empfohlen. Sie bauen auf die Wiederherstellung des Gleichgewichts der im Körper enthaltenen Mineralstoffe. Das Wirkprinzip nach Dr. Schüßler: Der sanfte Weg ist das Ziel.


Was sind Schüßler Salze?

Wikipedia schreibt dazu:
„Schüßler-Salze sind alternativmedizinische Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung (Potenzierung). Die Therapie mit Schüßler-Salzen geht auf den homöopathischen Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) zurück und basiert auf der Annahme, Krankheiten entstünden allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen und könnten durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden. Diese Annahmen sind wissenschaftlich nicht belegt, eine Wirksamkeit der Schüßler-Salze über den Placeboeffekt hinaus ist nicht nachgewiesen.

Schüßler-Salze sollen als „homöopathisch aufbereitete“, d. h. potenzierte Mittel in Tablettenform angewendet werden, die man dann im Mund langsam zergehen lässt. Die Mineralstoffe sollen dann nach Vorstellung der Befürworter über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden …..“


Schüßler Salze – eine sanfte Ergänzung

Es gibt 12 verschiedene Schüßler-Salze. Ihre Wirkung wird verschiedenen, großen Körperbereichen zugeordnet. Die DHU (Deutsche Homöopathie Union), die eine der Haupthersteller der Schüßler Salze ist, schreibt: Mineralsalze sind für unseren Körper lebenswichtig. Sie werden zur Steuerung vieler biochemischer Vorgänge benötigt, sind unentbehrlich für den Aufbau von Zellstrukturen und für die Informationsvermittlung von Zelle zu Zelle.

Die Zuordnung zu verschiedenen Funktionskreisläufen im Körper der Salze ist bei der DHU folgendermaßen:

  • DHU Schüßler-Salz Nr. 1 Calcium fluoratum – Das Salz des Bindegewebes, der Gelenke und Haut.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 2 Calcium phosphoricum – Das Salz der Knochen und Zähne.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum – Das Salz des Immunsystems.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 4 Kalium chloratum – Das Salz der Schleimhäute.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 5 Kalium phosphoricum – Das Salz der Nerven und Psyche.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 6 Kalium sulfuricum – Das Salz der Entschlackung.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 7 Magnesium phosphoricum – Das Salz der Muskeln und Nerven.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 8 Natrium chloratum – Das Salz des Flüssigkeitshaushalts.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 9 Natrium phosphoricum – Das Salz des Stoffwechsels.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 10 Natrium sulfuricum – Das Salz der inneren Reinigung.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 11 Silicea – Das Salz der Haare, Haut und des Bindegewebes.
  • DHU Schüßler-Salz Nr. 12 Calcium sulfuricum – Das Salz der Gelenke.

 

Mit MindLINK Software testen welches Schüßler Salz tatsächlich benötigt wird

In den MindLINK Testmodulen sind die Schüßler Salze von Anfang an zur Balancierung enthalten.

Über die Jahre haben wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht, wenn Schüßler Salze bei Ernährungsthemen in myMenu TEST mit angewendet werden. Und nicht nur bei körperlichen Beschwerden, sondern auch in der Kategorie „Psycho-emotionale-Symptomatik“ in PrevenTEST stehen in den Lösungen nicht nur Bachblüten, sondern auch Schüßler Salze zum Testen zur Verfügung.

Das Schöne daran ist, dass durch die kinesiologische Testung punktgenau aufgedeckt wird, was der Klient braucht, um Blockaden aufzulösen. Damit haben wir die Möglichkeit dem Klienten das Mittel zu geben, das tatsächlich benötigt wird und nicht das, was unserer Ausbildung entsprechend passen könnte. Mit der MindLINK Testsoftware ist die individuelle Betreuung der Klienten leicht und individuell möglich.  MindLINK Therapeuten in Eurer Nähe findet Ihr finden HIER.

 

Deine Nahrungsmittel seien deine Heilmittel
( Hippokrates, griechischer Arzt)

Ernährung ist heutzutage nicht mehr einfach etwas essen, wenn man hungrig ist oder 3 x täglich eine Mahlzeit zu sich zu nehmen. Inzwischen ist ungesunde Ernährung weltweit das größte Krankheits-risiko. Ungesunde Ernährung führt zu Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und endet in vielen chronischen Erkrankungen und macht dick, krank, depressiv. Sie ist der Hauptfaktor für vermeidbare Krankheiten und Todesfälle.

Der Fluch unserer schnelllebigen Zeit

Und was am meisten überrascht, in einer Zeit, wo jeder jederzeit Zugang zu Information hat, wissen die wenigsten wie ungesund Softdrinks, Fastfood, Süßkram und schnelle Snacks sind, und wie viel Zucker, Salz aber auch Konservierungsstoffe und Transfette diese Produkte enthalten. Die vermeintliche „light“ Produkte sind auch nicht besser oder gar gesünder. Der Preis unserer schnell-lebigen Zeit ist, dass wir wenig mit frischen Zutaten selbst kochen, sondern viel eher zu leicht zugänglichen Fertigprodukten greifen.

Auf unserem Speiseplan ist viel zu wenig frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Ballaststoffe, Nüsse und Samen (gesalzene Erdnüsse beim Fernsehen zählen nicht 😉, Milch-/Milchprodukte und gesunde Fette. Dafür essen wir viel zu viel rotes Fleisch, Wurstwaren, Salz, zuckerhaltige Getränke und Transfette. Fett und Zucker sind die zwei versteckten Dickmacher. Gleichzeitig wird Fett immer schlecht gemacht und verteufelt.

Die Wahrheit über Fertiggerichte

Im österreichischen Fernsehen (ORF III) gibt es regelmäßig Montags sehr interessante Dokumentationen zum Thema Ernährung. Hier wird wissenschaftlich und in Studien belegt, was das falsche Fett und zu viel Zucker, Fertiggerichte und Co. mit uns machen. Vielleicht nehmen Sie sich die Zeit, diese Dokumentation anzusehen, es gibt noch einiges zu sehen, das allgemein nicht so bekannt war

Sich gesund zu ernähren, ist eigentlich ganz leicht und die beste Gesundheitsprävention.

Denn: „Der Mensch ist, was er isst.“

 

Mit positiven Affirmationen ganz einfach den Mindset ändern

Mit dem MindLINK myEmo TEST® Software Modul können schnell und gezielt verborgene emotionale Blockaden als Hintergrund von psychischen oder körperlichen Symptomen aufgedeckt werden.

Zur Harmonisierung dieser emotionalen Blockaden stehen bei diesem Modul ca. 2500 positive Affirmationen und Verstärkungssätze zu den verschiedensten Themenkreisen zur Verfügung.

Tägliche positive Affirmationen: Nur Esoterik oder steck Wissenschaft dahinter?

Wir alle haben schon einmal von positiven Verstärkungssätzen oder Affirmationen gehört. Manche habe auch schon Affirmationen in Kombination mit oder ohne Klopftechniken angewendet. Die Skeptiker verspüren keine Veränderung, andere haben das Gefühl, dass sich ihre Ängste, ihr Verhalten oder innere Einstellung durch die regelmäßige Anwendung der positiven Affirmationen verändert oder sogar verbessert hat. Positive Affirmationen sind nichts neues oder Esoterisches. Schon in den 1950er Jahren hat Louise Hay von der positiven Wirkung von Affirmationen auf die Heilung gesprochen. Mehr dazu finden Sie in unserem Blog vom 20. Mai 2020.

Aber was sind positive Affirmationen?

Positive Affirmationen sind fast so einfach zu definieren, wie zu praktizieren. Einfach ausgedrückt sind es positive Sätze oder Aussagen, die verwendet werden, um negative oder nicht hilfreiche Gedanken herauszufordern und auf Dauer in Positives umzuwandeln. Man verwendet positive Affirmationen, um sich selbst zu motivieren, positive Veränderungen im Leben zu fördern oder das Selbstwertgefühl zu stärken. Wer beispielsweise häufig negative Selbstgespräche führt, kann durch positive Affirmationen unbewusste, blockierende Muster bekämpfen und durch adaptivere Erzählungen ersetzen. Die Anwendung positiver Affirmationen kann sehr einfach sein: man wählt einen positiven Satz und wiederholt ihn dann immer wieder.

Gibt es dazu wissenschaftliche Erkenntnisse?

Man würde es kaum glauben, aber, ja gibt es. Positive Affirmationen erfordern regelmäßiges Anwenden, damit sich die eigene Art und Weise, wie man denkt und fühlt, nachhaltig und langfristig verändert. Die gute Nachricht ist, dass die Praxis und Popularität positiver Affirmationen auf einer allgemein akzeptierten und gut etablierten psychologischen Theorie basiert. Eine der wichtigsten psychologischen Theorien zu positiven Affirmationen ist die Selbstbestätigungstheorie (Steele, 1988). Es gibt empirische Studien, die auf der Idee basieren, dass wir unser Gefühl der Selbstintegrität aufrechterhalten können, indem wir uns selbst sagen (oder bestätigen), was wir auf positive Weise glauben.

Ein Blick auf die Forschung

Die Entwicklung der Selbstbestätigungstheorie hat zu neurowissenschaftlichen Forschungen geführt, die untersuchen sollen, ob Veränderungen im Gehirn feststellen können, wenn wir uns auf positive Weise selbst bestätigen. Es gibt MRT-Hinweise darauf, dass bestimmte Nervenbahnen aktiviert sind, wenn Menschen Selbstbestätigungsaufgaben ausführen (Cascio et al., 2016).

Vorteile der täglichen Affirmationen

Studien weisen darauf hin, dass die positiven Selbstbestätigungspraktiken nützlich sein können; sie zeigen:

  • Dass damit der gesundheitsschädigende Di-Stress verringert wird.
  • Dass Selbstbestätigungen dazu veranlassen körperliches Verhalten zu verbessern.
  • Und sie können dazu führen, dass wir gesundheitsschädliche Botschaften ablehnen und stattdessen mit der Absicht reagieren, uns zum Besseren zu verändern und
  • sie wurden positiv mit akademischen Leistungen in Verbindung gebracht.

Wenn das alles so einfach wäre, könnten wir jedes Problem ganz einfach weg-affirmieren.

Dr. Dr.  Lechner schreibt in seinem Buch „Dialog mit dem Inneren Bewusstsein“ folgendes zu Affirmationen und Ratschläge von außen: „Kann der Leser oder der Hörer eines Ratschlags diesen überhaupt zulassen? Denn jeder akustischen oder visuellen Aufnahme sind rationale Kontroll-instanzen nachgeschaltet:

Darf ich das Hören? Was passiert, wenn ich dem Gefühl folge, das durch das Gelesene, Gesehene oder Gehörte ausgelöst wurde? Ist mir das nicht verboten? Ist das nicht unmöglich? Ist das ethisch korrekt?

Was hindert uns, die Flut an Erfolgskonzepten so zu verinnerlichen, dass wir sie erfolgreich umsetzen und unsere Probleme wirklich lösen? Was hindert uns bei dem überwältigenden Angebot an Ratgebern und wohlfeilen Lösungen von einer Stressgesellschaft zu einer glücklichen Gesellschaft zu werden?

Die Antwort ist ebenso einfach wie pauschal:

Eltern, Erzieher, Lebenserfahrungen und Lebensumstände vermitteln uns Kontrollinstanzen/ Zensoren. Daraus entstehen auch emotionale Negativprogramme: „Du kannst es nicht; Du verdienst es nicht; ich mag Dich nicht“ usw., die sich tief in unserem Unterbewusstsein verankern. Diese negativen Glaubenssätze sind für rationale und bewusste Korrekturen, wie es Affirmationen sind, nur schwer zugänglich. Alle neuen, sinnlich vermittelten Wahrnehmungen treffen auf die angesammelten unbewussten Blockaden und werden von diesen auf Zulässigkeit und psychologische Systemverträglichkeit geprüft; denn der sogenannte innere Zensor filtert die Botschaften/ Affirmationen und lässt sie zu oder auch nicht.

Genauso ist es beim Hören von positiven Verstärkungssätzen: Wenn wir Sätze hören, so unterliegt diese akustische Kommunikation sofort der Kontrollfrage: „Kann ich diese Worte akzeptieren oder muss ich diese Botschaft ablehnen und diese Kommunikation blockieren?“

Werden positive Affirmationen aber über das MindLINK WavePad unhörbar direkt an das Unter-bewusstsein übermittelt, kommunizieren wir dadurch sozusagen „hinter den Sinnen“ mit dem unbewussten und unblockierten Anteil unseres Bewusstseins.“ Deshalb ist die Anwendung der positiven Affirmationen mittels MindLINK WavePad so erfolgreich und bringt nachhaltige Veränderungen im Verhalten, bei Ängsten, Phobien und vielem anderen. Weil genau diese unbewussten Zensoren umgangen werden und das so übermittelte metasensorische Feld der positiven Lösungssätze und Affirmationen eine Kopplung zum Inneren Bewusstsein aufbaut, unter Umgehung unserer bewussten und unbewussten Kontrollebenen. Wir koppeln mit diesem Feld und sind damit in der Lage die gewünschten Veränderungen zu erreichen.

Mehr Information zur Anwendung und Funktion der MindLINK WavePads findet Ihr HIER.

Vagus – der Selbstheilungsnerv

Der Vagusnerv ist der längste Nerv im Körper. Es beginnt an der Basis des Gehirns und verläuft über die Stimmbänder und durch den Hals und den Kehlkopf, durch den gesamten Oberkörper und um das Verdauungssystem, die Leber, die Milz, die Bauchspeicheldrüse, das Herz und die Lunge. Der Vagus Nerv verbindet das Gehirn mit wichtigen Organen, wie Herz, Darm, Lungen und hat Einfluss auf die Atmung, Verdauung und das parasympathische Nervensystem, das für unsere Ruhe- und Verdauungskapazitäten verantwortlich ist. Im Gegensatz zum sympathischen Nervensystem, das für unsere „Kampf oder Flucht“ -Reaktionen verantwortlich ist, ist das parasympatische Nervensystem eine beruhigende Kraft in unserem Körper.

Möglichkeiten um den Vagusnerv auf natürliche Weise zu stärken

Den Tonus des Vagusnerv kann man über die Herz- und Atemfrequenz mit HRV (Herzfrequenz-variabilität) messen. Der richtige Tonus des Vagusnervs ist wichtig für unsere Gesundheit und entscheidend dafür, wie gut sich unser Körper nach einem stressigen Ereignis an diesen Stress anpasst und das Gleichgewicht wieder herstellt d.h. der vagale Tonus zeigt, wie stark der Vagusnerv arbeitet. Studien zeigen, dass ein hoher vagaler Tonus die Funktion vieler Körpersysteme verbessert; es reduziert z.B. das Risiko von Schlaganfällen und Herzinfarkten und reguliert den Blutzuckerspiegel, man fühlt sich ruhiger und zufriedener. Ein niedriger vagaler Tonus ist jedoch mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depressionen, chronischer Müdigkeit und entzündlichen Erkrankungen verbunden.

Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts des Körpers

Kevin Tracey, ein in New York ansässiger Neurochirurg, entdeckte als erster im Westen den Zusammenhang zwischen Vagusnerv, Entzündung und allgemeiner Gesundheit. In den späten 1990er Jahren stellte Tracey beim Experimentieren an einer Ratte überrascht fest, dass ein entzündungs-hemmendes Medikament, das im Gehirn vorhanden war, auch Entzündungen im Rest des Körpers blockierte, obwohl die injizierte Menge im Blutkreislauf dafür viel zu gering war. Dabei wurde ihm klar, dass das Gehirn den Vagusnerv benutzte, um Entzündungen überall auszuschalten.

Vor Traceys Entdeckung wurde die Kommunikation zwischen den Spezialzellen des Immunsystems in unseren Organen und im Blutkreislauf und den elektrischen Verbindungen des Nervensystems als unmöglich angesehen. Traceys Experimente zeigten jedoch, dass die beiden Systeme eng mit-einander verbunden sind. Nach über einem Jahrzehnt des Experimentierens war Tracey überzeugt, dass man durch die Stimulation des Vagusnervs Entzündungen im Körper blockieren könnte. Im Jahr 2011 führte Tracey in Zusammenarbeit mit Paul-Peter Tak, Professor für Rheumatologie an der Universität Amsterdam, ein Durchbruchsexperiment durch, bei dem der Vagusnerv bei Patienten mit rheumatoider Arthritis durch Implantation eines elektronischen Geräts ähnlich einem Schrittmacher stimuliert wurde.

Die Patienten in dieser Studie zeigten eine signifikante Verbesserung und rund ein Drittel ist in Remissionsmedikamenten und effektiv geheilt. Die Entzündungsmessungen in ihrem Blut gingen ebenfalls zurück, und selbst diejenigen, die keine klinisch signifikanten Verbesserungen erfahren hatten, bestanden darauf, dass ihnen dies half; niemand wollte den Schrittmacher entfernen. Sobald die Vagus-Stimulation abgebrochen wurde, traten die Symptome wieder auf. Beim Neustart normalisierte sich das System wieder. Laut Tak scheint die Stimulation des Vagusnervs das natürliche Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen. Die Stimulation reduziert die Überproduktion von entzündlichen Proteinen, die chronische Entzündungen verursachen, die gesunde Immunfunktion wird aber nicht beeinträchtigt. Ein Gewinn für alle.

Die Stimulation des Vagusnervs scheint das natürliche Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen
Wir können dieses Wissen nutzen, um unsere eigene Gesundheit zu stärken und verborgene Entzündungsniveaus zu reduzieren, indem wir den Vagusnerv mit einfachen täglichen Übungen straffen. Es gibt eine Reihe von Techniken um diesen lebenswichtigen Nerv wirksam zu stärken. Einfache Möglichkeiten, den Vagaltonus zu steigern und somit z.B. Entzündungen zu reduzieren, sind:

  • Zwerchfellatmung – tief in den Bauch atmen – langsames und tiefes Atmen aktiviert.
  • Singen und summen oder gurgeln und summende Atmung (Bhramari pranayama) – der einfachste Weg, dies zu tun, besteht darin, einfach durch die Nase einzuatmen und dann während dem Ausatmen zu summen.
  • Alternative Nasenatmung (Nadi Shodhan Pranayama)
  • Das Gesicht mit kaltem Wasser waschen – kaltes Wasser im Gesicht stimuliert den Vagusnerv – das ist eine schnelle Übung, wenn man sich wirklich gestresst fühlt.
  • Akupunktur, besonders effektiv ist Ohrakupunktur
  • Yoga, Tai-Chi, Meditation und Massagen
  • Fermentierte Nahrungsmittel, Omega 3, Zink und intermittierendes Fasten.
  • Das OM des Yoga und natürlich viel Lachen stärken den Vagusnerv!

Regelmäßiges Üben der genannten Techniken erhöht den Vagustonus; man stärkt damit das Immunsystem, reduziert Entzündungen und es trägt zum allgemeinen Wohlbefinden und zur inneren Zufriedenheit bei. Endlich versteht auch die Wissenschaft, was Yogis und Heiltraditionen auf der ganzen Welt seit Tausenden von Jahren wissen.

 

 

So halten Neujahrsvorsätze – Fünf Tipps aus der Hirnforschung

2021 ist erst 2 Wochen alt und viele Vorsätze zum Jahresanfang sind schon gebrochen oder werden nur mehr halbherzig verfolgt. Dr. Marcus Täuber, Hirnforscher und Leiter des Instituts für mentale Erfolgsstrategien, gibt sein Erfolgswissen aus der Hirnforschung weiter, damit es für uns leichter wird unsere guten Vorsätze durchzuziehen.

Er schreibt: „Zum neuen Jahr werden auch wieder Vorsätze gefällt. Ganz oben auf der Wunschliste: Mit dem Rauchen aufhören, sich gesünder ernähren, mehr Sport betreiben – und endlich abnehmen. Warum aber gelingt es nur sehr selten, diesen Vorsätzen auch Taten folgen zu lassen? Die Antwort liegt in unserem Gehirn versteckt. Der Bestsellerautor („Gedanken als Medizin“) hat fünf Tipps, wie wir hirngerecht Gewohnheiten ändern.

 

Erster Tipp: Druck vermeiden!

„Das Gehirn tickt anders, als wir glauben. Unser Wille kann sehr schnell nach hinten losgehen“, so Täuber. Wer sich unter Druck setzt, begünstigt den Rückfall. So zeigt eine Studie aus den USA: Frauen, die trotz Diät naschen und dabei Schuldgefühle entwickeln, neigen eher zu weiteren Rückschlägen als Frauen, die sich das Naschen verzeihen können.

 

Zweiter Tipp: Mental kontrastieren!

Studien der deutschen Psychologin Gabriele Oettingen belegen, dass pures positives Denken in die Falle führt. Besser: Mental kontrastieren. Konkret bedeutet das, sich nicht nur das Ziel wie eine Wunschfigur vorstellen, sondern die Widerstände auf den Weg dorthin. Und im Kopf eine Lösung basteln, wie wir mit diesen Hindernissen umgehen.

 

Dritte Tipp: Wenn-dann-Verknüpfungen!

Gewohnheiten werden durch Reize ausgelöst. So greifen beispielsweise viele Menschen zum Glimmstängel, wenn sie gestresst sind. Sogenannte Wenn-dann-Verknüpfungen helfen, das Gehirn neu zu programmieren. So können wir uns vorstellen, dass wenn wir gestresst sind, wir Atemübungen machen. Diese neue Konditionierung ersetzt mit der Zeit das alte Muster.

 

Vierter Tipp: Schritt für Schritt!

Was passiert, wenn wir unsportlich gleich mit einem Dauerlauf von fünf Kilometern starten? Wir empfinden es als zu anstrengend, kriegen Seitenstechen und verlieren rasch die Lust. Besser: Es mit dem neuen Verhalten nicht übertreiben. Langsam starten, langsam steigern. So schleichen sich neue Gewohnheiten Schritt für Schritt ins Gehirn.

 

Fünfter Tipp: Rhythmus ist Macht!

Wer regelmäßig Sport betreiben möchte, sollte auf die Macht der Rhythmik setzen. Also besser Montag, Mittwoch und Freitag um 18 Uhr laufen gehen, statt zu unterschiedlichen Zeiten. Gewohnheiten sind gespeicherte Rituale.

 

Und wer sich dazu noch Unterstützung holen will, kann von einem MindLINK Therapeuten kinesiologisch testen lassen, welche unbewussten Blockaden gelöst werden müssen, um das gewünschte Ziel zu erreichen oder herauszufinden, was der eigentlich Hintergrund/Auslöser ist und kann damit dann eine wirklich nachhaltige Verbesserung zu erreichen.

 

Eine Liste der MindLINK Software-Anwender finden Sie HIER.

 

 

Dr. Bruce Lipton über die Beherrschung Ihres Schicksals

(Original Beitrag aus dem Englischen übersetzt)

 

Unsere größten Einschränkungen sind unsere Überzeugungen
Wenn ein Elefantenjunges in Indien trainiert wird, wird sein Bein mit einem starken Seil an einen Pfosten gebunden. Egal wie stark und wie lange das Elefantenbaby zieht, der Pfosten bewegt sich nicht. Damit versteht der Elefant schließlich und verbindet das Seil mit einer allmächtigen, unbeweglichen Kraft. Wenn der Elefant dann ausgewachsen ist, bleibt er so beherrschbar; durch das einfache Legen eines Seils um sein Bein, da er sich bereits mit der Allmacht des Seils abgefunden hat. Obwohl der erwachsene Elefant die Kraft hat, jedes Seil zu zerreißen oder fast jeden Pfosten zu entwurzeln, hält der Glaube an die Begrenzung, die er in seiner Jugend durch frühere Programme erfahren hat, den Elefanten unbeweglich und fügsam.

Angesichts der Kraft dieser „Programmierung“ in der frühen Entwicklung, könnten wir fragen: „Welche Geschichten und Überzeugungen, die wir in unserer Jugend erworben haben, hindern uns unbewusst daran, unsere wahren Fähigkeiten auszudrücken, zu entmachten und zu vereiteln?

Das Video betont, dass wir mit unbewussten Überzeugungen programmiert sind, dass unser Lebensschicksal zum Zeitpunkt der Empfängnis besiegelt ist, als wir unser Genom aus einer Sammlung der Gene unserer Eltern erwarben. Hatten Sie das Glück, Gene zu erben, die Gesundheit und Vitalität unterstützen? Oder waren Sie der Empfänger sogenannter „fehlerhafter Gene“, die für Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs verantwortlich sind? (Hinweis: Es gibt KEIN Gen, das Krebs verursacht).

Welche Konditionierung aus der Kindheit schränkt Sie ein?
Ähnlich wie beim Elefanten erwerben wir neben der Vererbung von Genen auch Überzeugungen (Wahrnehmungen), die bis zum 7. Lebensjahr unzensiert in unser Unterbewusstsein hochgeladen werden. Inzwischen ist bekannt, dass diese unbewussten Wahrnehmungen dann 95 % unserer Lebenserfahrungen „kontrollieren“. Seit 1990 hat die moderne Wissenschaft gezeigt, dass unser Glaube an genetischen Determinismus, die Vorstellung, dass Gene unsere biologischen und Verhaltensmerkmale kontrollieren, falsch ist. Die neue Wissenschaft der Epigenetik betont, dass die Umwelt und vor allem unsere Wahrnehmung der Umwelt unsere Genaktivität steuern.

Wissen ist Macht, und in Korrelation dazu bedeutet ein Mangel an Wissen einen Mangel an Macht. Eine „Fehlwahrnehmung“, die per Definition einen Mangel an Wissen darstellt, bedeutet einfach einen Mangel an Macht. Das Problem, mit dem die Welt jetzt konfrontiert ist, besteht darin, wahres Wissen von falschen Wahrnehmungen zu unterscheiden. Was wäre zum Beispiel die Folge eines Gesundheitssystems, das auf der falschen Prämisse des genetischen Determinismus beruht? Leider drückt sich die Antwort in einer Welt aus, die sich derzeit in einer Gesundheitskrise befindet.
Während die Wissenschaft kurzsichtig in die Suche nach defekten Genen investiert hat, ist nur etwa 1 % der Krankheit tatsächlich auf Gene zurückzuführen. Bis zu 90 % der Krankheiten sind inzwischen als Folge von Stress und dessen Einfluss auf die epigenetische Aktivität anerkannt.

Die Lösung für die Gesundheitskrise besteht nicht darin, mehr Geld in die Bewertung des genetischen Codes zu stecken. Wenn die Öffentlichkeit mit dem Wissen über den Einfluss der Epigenetik in unserem Leben „umprogrammiert“ werden würde, würde die Gesundheitskrise buchstäblich verschwinden. Da wir in der Lage sind, unsere Umwelt und unsere Wahrnehmung zu kontrollieren, wie die epigenetische Wissenschaft zeigt, sind wir keine „Opfer“ unserer Vererbung, sondern „Meister“ unseres genetischen und Verhaltensschicksals.

Den Mythos der Gene zerstreuen

Dazu gibt es ein interessantes Video von Dr. Bruce Lipton auf YouTube:

Das ist also was Dr. Bruce Lipton, einer der führenden Epigenetker, sagt.
Dr. Lechner hat dieses Wissen schon vor Jahren bei der Entwicklung der MindLINK Testsysteme mit einfließen lassen. Vor allem mit dem MyEmo Testmodul können solche unbewussten Programmierungen aus der Kindheit, die dann beim Erwachsenen zu Blockaden führen, entdeckt werden. Oder mit dem PrevenTEST Modul können Zusammenhänge zwischen Erkrankungen und unbewussten emotionalen Blockaden getestet werden.
Hier finden Sie erfahrene Therapeuten, die mit den MindLINK Testmodulen arbeiten und Ihnen helfen können die „Psyche hinter der Krankheit“ aufzudecken.

FAQs – Häufig gestellte Fragen zu den MindLINK WavePads

Trotz unserer ausführlichen Beschreibungen gibt es immer wieder Fragen zur Anwendung der MindLINK Produkte. Die am häufigsten gestellten Fragen sind:

Ist durch die unhörbare Informationsübertragung Manipulation möglich?

Durch die Teslaspulen in den MindLINK Geräten wird der abgespielte Ton in ein sogenanntes Bewusstseinsfeld umgewandelt. Das Innere Bewusstsein des Anwenders verbindet sich mit diesem Informationsfeld nur dann, wenn eine Innere Resonanz vorhanden ist. Bei der Anwendung über nicht-akustische Wahrnehmung werden zwar bewusste und blockierende innere Zensoren umgangen; das Innere Bewusstsein koppelt aber nur mit den passenden positiven Lösungssätzen. Deshalb kann eine Manipulation ausgeschlossen werden.

Warum höre ich keinen Ton, sobald das MindLINK WavePad eingesteckt ist?

Durch den patentierten technischen Aufbau der MindLINK® WavePads wird der Audio-Ton in sogenannte nicht-hörbare Bewusstseinsfelder umgewandelt. Es braucht aber einen elektromagnetischen Impuls, um diesen Effekt zu erzielen. Beim Abspielgerät muss der Ton eingeschaltet sein, wir empfehlen eine Lautstärkeneinstellung, wie sie beim Hören mit den handelsüblichen Kopfhörern verwendet wird.

Welche Reichweite hat die Teslaspule/WavePad?

Generell kann die Wirkweise der übertragenen Informationen (harmonisierende Musik oder positive Verstärkungssätze) nicht abgeschirmt werden. Die Felder wirken im Radius, also auch nach oben und unten.

MindLINK WALL                             10 – 15 m
MindLINK Space                              2,5-4 m
MindLINK Point Pro                        1,5-2 m

Kann ich neben der MindLINK Anwendung etwas anderes tun?

Dadurch dass die MindLINK Anwendung auf der unbewussten Ebene abläuft, können Sie gleichzeitig arbeiten, lesen, fernsehen, Musik hören, Autofahren, etc. Es beeinflusst diese Tätigkeiten nicht.

Gibt es einen Einfluss auf Andere während ich höre?

Die Reichweite der MindLINK WavePads ist begrenzt. Außerhalb der Reichweite haben die Affirmationen also keinen Einfluss. Wenn Sie Ihre persönlichen positiven Affirmationen beispielsweise über das MindLINK WALL Wavepad hören, erreichen diese Bewusstseinsfelder auch andere Personen; aber nur dann, wenn die „Mithörer“ Affinität zu denselben positiven Sätzen haben wie Sie. Nur dann würde auch deren Bewusstsein mit Ihren Musikstücken oder Affirmationen koppeln.

Wie lange und wie oft kann ich die Affirmationen anhören?

Wir empfehlen eine tägliche Anwendung von ca. 5 bis 10 Minuten zwei- oder dreimal täglich – sofern bei Ihrer Testung keine genaue Dosierung getestet wurde.

Wer kreiert eure Affirmationen?

Unsere Affirmationen stammen aus Fachbüchern oder werden von Therapeuten geschrieben, die jahrelange Erfahrung mit Mentaltraining und mit unseren Affirmationen auch viel Erfolge in der praktischen Anwendung haben (Ski-Weltmeister, Extremsportler, usw.) und teilweise auch Psychologen und/oder Psychiater sind.

Mehr Information und Details zur Technik, Anwendung, Einsatzmöglichkeiten und Bewusstseinsmedizin finden Sie auch im Buch von HP Dr. J. Lechner „Dialog mit dem Inneren Bewusstsein“ 2. Auflage, oder in unseren Produktbeschreibungen.

Nebennierenermüdung
Wie kommt es zur Nebennierenermüdung?

Das limbische System, der älteste Teil unseres Gehirns, hält uns am Leben; es durchsucht unsere Umgebung ständig nach Bedrohungen, und wenn es eine findet, erkennt es den Unterschied nicht, ob es sich um eine stressige Email von der Arbeit oder um eine angreifenden Säbelzahntiger handelt.  Unser limbisches System verarbeitet alle Stressoren, egal ob körperlich, geistig oder emotional immer auf die gleiche Art: mit der Kampf-oder-Flucht-Reaktion.  In der Kampf-oder-Flucht-Reaktion werden vom Gehirn über die Nervenbahnen des vegetativen Nervensystems Impulse an das Nebennierenmark gesendet werden, die dort eine schlagartige Freisetzung von Adrenalin bewirken.

Normalerweise wird diese extreme Ausschüttung von Adrenalin durch den Kampf oder die Flucht entladen. Heutzutage sind wir permanent Belastungen ausgesetzt und haben chronischen Stress – es kommt zu keiner Entladung mehr und dadurch gibt es eine Überstimulation der Nebennieren, was auf Dauer zur Nebennierenermüdung führen kann. Nebennierenermüdung ist eine Funktionsstörung innerhalb des Stressreaktionssystems, sie ist das Ergebnis von chronischem Stress. Im Laufe der Zeit ist unsere genetische Fähigkeit, mit Stress umzugehen, überfordert.

Nebennierenschwäche oft nicht leicht zu erkennen

Adrenale Ermüdungserscheinungen können Gehirnnebel, Launenhaftigkeit und Schlafprobleme, Erschöpfung und Niedergeschlagenheit, Dünnhäutigkeit, Herzklopfen und Zittern bei Stress, Erhöhte Infektanfälligkeit und verzögerte Wundheilung, Konzentrationsschwäche, Probleme mit dem Körpergewicht und Blutdruck sein. Da die Nebennieren viele Organe und Kreisläufe beeinflussen, ist eine Nebennierenschwäche oft nicht leicht zu erkennen und wird oft übersehen. Viele Betroffene sind meist lange auf der Suche nach einer Lösung für ihre chronische Erschöpfung, Angst, Schlaflosigkeit oder Konzentrationsprobleme. Dass dahinter die Stresshormone Adrenalin und Cortisol stecken können, wird oft übersehen. Gerade aufgrund dieser sehr unterschiedlichen Krankheitsbilder ist es schwer eine endgültige Diagnose zu treffen. Mit dem MindLINK Modul PrevenTEST kann zum Beispiel der gemeinsame Auslöser von solch unterschiedlichen Symptomen getestet werden.

Stressreduktion und Ernährungsumstellung

Praktische, schnelle Lösungen sind immer gewünscht; die Mentalität „hier ist dein Symptom, hier ist eine Pille“ führt in diesem Fall aber nicht zu einer dauerhaften Lösung. Ganzheitliche Behandlungsansätze der Nebennierenermüdung umfassen: Stress für Körper und Geist reduzieren, Giftstoffe beseitigen, ausreichend Pausen und Schlaf, das Vermeiden von Zucker und Koffein, sowie verarbeitetem Fleisch und hydrierten Ölen. Vitamin B, C und D, Selen und eine positive Denkweise unterstützen.

Die Nebennierenermüdung an sich ist sozusagen ein „Zwischenzustand“, bevor ein diagnostizierbarer Krankheitszustand erreicht wird. Also kann mit einer Umstellung des Lebensstils und gesunder Ernährung schon viel präventiv gemacht werden. MindLINK Therapeuten können mit den Testmodulen gezielt testen wo individuell etwas geändert werden sollte. Eine Liste der Software-Anwender finden Sie HIER.